Die Holunderfrau erzählt –
Von Frauenkraft, Gemeinschaft und gelebter Verbundenheit
Ich bin Cornelia – viele kennen mich als „die Holunderfrau“. Der Holunder wurde zu meinem Wegbegleiterin: Er führte mich zurück zu Weiblichkeit, Sanftheit und den uralten Erinnerungen an die Kraft der Erdgöttin. Seit über 15 Jahren leite ich Frauenkreise und erforsche die Frage: Wie haben wir Menschen früher miteinander gelebt – bevor Leistung, Konsum und Individualismus unser Leben bestimmten?
Auf dieser Reise begegnen mir uralte Zeuginnen unserer Geschichte: die Mütterwand vom Bodensee, die Frau vom Hohle Fels oder die Schamanin von Bad Dürrenberg. Ihre Spuren erzählen von einer Zeit, in der Verbundenheit, Gemeinschaft und das Getragensein im Mittelpunkt standen.
Ein besonderer Funke entzündete sich in mir, als ich 2024 auf der Göttinnenkonferenz Yelfia sprechen hörte. Ihre Worte gingen direkt ins Herz:
„Die Welt ist bunt. Lasst euch nicht von der Welt färben – gebt eure eigene Farbe dazu.“
Kurz darauf lud sie mich ein, ihre Familie auf Sumatra zu besuchen. Einen ganzen Monat durfte ich bei den Minangkabau leben – einer der größten heute noch existierenden matriarchalen Kulturen der Welt. Ich wurde nicht nur Gast, sondern Teil ihres Alltags, ihrer Gemeinschaft und ihrer gelebten Werte.
Von dieser tief berührenden Erfahrung möchte ich erzählen:
von Frauenkraft und Zusammenhalt, von einer anderen Art des Lebens – und davon, wie es sich anfühlt, wirklich dazuzugehören.
Mein Vortrag ist eine Einladung zum Erinnern, Staunen und Neu-Denken – begleitet von eindrucksvollen Bildern und persönlichen Geschichten aus Sumatra.
Denn unsere heutige Lebensweise ist nicht die einzige Möglichkeit.
Es gab andere Wege. Und vielleicht gibt es sie noch immer.
Möchtest du diese Geschichten und Bilder in deinen Ort bringen?
Ich freue mich über Einladungen zu Vorträgen, Frauenkreisen, Festivals und Gemeinschaftsveranstaltungen. Wenn du spürst, dass dieses Thema Menschen in deinem Umfeld berühren könnte, lade mich gerne ein und organisiere gemeinsam mit mir einen Abend voller Inspiration, Austausch und lebendiger Geschichten.
Ein Wochenende für innere Klarheit, Leichtigkeit und familiäre Heilung
Wenn eine(r) alles trägt – familiäre Lasten erkennen und loslassen
Samstag, 24. Januar bis Sonntag, 25. Januar 2026, in Landshut
In vielen Familien übernimmt ein Mitglied unbewusst Verantwortung, Schuld oder Sorgen, die nicht zu ihm gehören.
Diese verdeckten Bindungen können das Leben beschweren, Beziehungen belasten und die eigene Lebenskraft hemmen.
Das Aufstellungswochenende bietet einen geschützten Rahmen, um zu erkennen, welche Dynamiken im Familiensystem wirken – und welche Lasten liebevoll losgelassen werden dürfen.
So entsteht Raum für Entlastung, Frieden und neue Freiheit.
mit mir und meinem Kollegen Uwe Steinberecher