Die Welt ist bunt,
Erlebnisbericht und Bilder einer Reise in Matriachat der Minangkabau
Wie wollen wir eigentlich miteinander leben?
Wie können wir uns wieder zugehörig fühlen? Angenommen sein, so wie wir sind? Uns gegenseitig unterstützen, statt gegeneinander zu kämpfen?
Mit diesen Fragen bin ich nach Sumatra gereist. Dort durfte ich einen Monat bei den Minangkabau leben – einer der größten heute noch existierenden matriarchalen Kulturen der Welt. Nicht als Touristin, sondern mittendrin im Familienleben.
Was ich dort erlebt habe, hat mich tief berührt. Gemeinschaft ist dort kein Ideal, sondern gelebter Alltag. Menschen tragen Verantwortung füreinander, Kinder wachsen in einem großen Netz von Beziehungen auf, und Zugehörigkeit ist selbstverständlich.
Natürlich ist auch dort nicht alles perfekt. Doch ich habe erfahren, dass ein anderes Miteinander möglich ist. Dieses Wissen verändert den Blick auf unsere eigene Gesellschaft und eröffnet neue Fragen:
Was können wir von einer solchen Kultur lernen? Was nährt ein friedliches Zusammenleben? Worum geht es im Leben wirklich?
In meinem Vortrag nehme ich dich mit auf diese Reise. Mit berührenden Bildern, persönlichen Geschichten und den Erkenntnissen, die ich mit nach Hause gebracht habe. Es geht nicht darum, eine andere Kultur zu idealisieren, sondern Inspiration zu finden – für unser eigenes Leben, unsere Familien und unsere Gemeinschaften.
Ich lade dich ein zu einem Abend voller Bilder, Begegnungen, Inspiration und Austausch – und vielleicht zu der Erkenntnis, dass die Welt bunter ist, als wir glauben. Und dass auch wir unsere eigene Farbe zu ihr beitragen können.
Ich freue mich sehr, wenn ihr dabei seid oder die Einladung an Menschen weiterleitet, die dieses Thema interessieren könnte.
Ein Wochenende für innere Klarheit, Leichtigkeit und familiäre Heilung
In vielen Familien übernimmt ein Mitglied unbewusst Verantwortung, Schuld oder Sorgen, die nicht zu ihm gehören.
Diese verdeckten Bindungen können das Leben beschweren, Beziehungen belasten und die eigene Lebenskraft hemmen.
Das Aufstellungswochenende bietet einen geschützten Rahmen, um zu erkennen, welche Dynamiken im Familiensystem wirken – und welche Lasten liebevoll losgelassen werden dürfen.
So entsteht Raum für Entlastung, Frieden und neue Freiheit.
mit mir und meinem Kollegen Uwe Steinberecher